Neugründungen von Selbsthilfegruppen
Hier finden Sie aktuelle Hinweise
auf die Gründung von neuen Selbsthilfegruppen.
Sollten Sie zu einer der folgenden Gruppen mehr Informationen wünschen, wenden
Sie sich bitte an uns.
Gern nehmen wir auch weitere Ankündigungen entgegen.
Frauen gegen Frauengewalt
Aggressionen können sich auf vielfältige Weise zeigen. Gewalt wird in der Öffentlichkeit vorrangig als ein Männerthema dargestellt.
Wer hilft aber den Frauen, die zur Täterin wurden und aus diesem Teufelskreis heraus wollen?
In der Region Oldenburg gründet eine betroffene Frau eine neue Selbsthilfegruppe, die Frauen die Möglichkeit bieten soll über ihre eigenen Aggressionen zu sprechen und Wege im Umgang damit zu finden.
Interessierte können sich an die
BeKoS wenden unter der Telefon 0441 884848.
Selbsthilfegruppe für körperlich Behinderte: Wir suchen Dich!
In Oldenburg hat sich eine neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit erworbenem, körperlichem Handicap gegründet.
Wir sind derzeit 5 Personen und möchten gerne weitere Menschen mit körperlichen Behinderungen im Alter von 18 bis 30+ kennenlernen.
Folgendes haben wir uns überlegt: Austausch von Erfahrungen, Probleme und bestimmte Themen besprechen; gemeinsame Unternehmungen nach Wunsch und Möglichkeiten, Kontakte knüpfen; uns gegenseitig stärken; zusammen Spaß und mehr Freude am Leben haben. Möchtest Du auch dabei sein? Dann schau einfach vorbei am 11.01.2012 um 19.00 Uhr in den Räumen der BeKoS (Lindenstraße 12a, 26123 Oldenburg). Wir freuen uns auf Dich!
Interessierte erhalten weitere Informationen bei der BeKoS, Tel.: 0441 884848
COPD Selbsthilfegruppe
In der Region Oldenburg gründet sich eine neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit COPD.
Hinter der Abkürzung COPD verbirgt sich der englische Begriff "Chronic Obstructive Pulmonary Disease", auf Deutsch: Chronisch obstruktive Lungenerkrankung. COPD wird als Sammelbegriff für die chronisch obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem verwendet.
Die neue Selbsthilfegruppe bietet betroffenen Frauen und Männern und ihren Angehörigen eine Plattform zur Information und zum Erfahrungsaustausch.
Bei regelmäßigen gemeinsamen Treffen soll das Wissen um die Krankheit erweitert werden, es sollen Fragen zu z.B. Medikamenten, Therapieformen und Diagnostik ausgetauscht werden. Auch möchte die Gruppe Fachvorträge - z.B. von Ärzten, Krankenkassen, Sauerstofflieferanten, Atemtherapeuten, Rentenberatern usw. – organisieren aber auch mal in geselliger Runde beisammen sein.
Interessierte erhalten weitere Informationen bei der BeKoS Tel.: 0441 884848
